Hilfsprojekte

Die Fatima-Aktion e.V. fördert und betreibt verschiedene Hilfsprojekte, um die Gottes- und Nächstenliebe konkret werden zu lassen. Sie sieht in jedem Menschen ein Ebenbild Gottes, mit einem Anspruch auf Achtung, menschenwürdige Lebensbedingungen und Glaubensfreiheit

Hilfe für arme Kinder in Peru

Jährlich startet die Fatima-Aktion während der 40-tägigen Fastenzeit eine Hilfsaktion für arme Kinder in Perú/Südamerika. Dabei bittet die Fatima-Aktion während der sechswöchigen Fastenzeit vor Ostern bewusst auf lieb gewonnene Dinge (Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten oder ähnliches) zu verzichten und mit dem Ersparten armen Kindern in Südamerika zu helfen. Die so gesammelten Spenden werden den Schwestern des Ordens „Dienerinnen des göttlichen Planes“ in Perú für ihre Arbeit mit Straßenkindern und anderen bedürftigen Kindern übermittelt. Ein Teil geht auch in die Armenarbeit des Bischofs von Ayaviri, Mons. Kay Schmalhausen, im peruanischen Hochland.

Statuen, Rosenkränze und Medaillen für Indien und Afrika

Dem Mangel an religiösen Gegenständen wie Statuen, Rosenkränzen und Medaillen unter vielen Mitchristen in Afrika und Asien möchte die Fatima-Aktion entgegenwirken. Deshalb werden über die Fatima-Aktion jährlich tausende Medaillen und Rosenkränze sowie auch viele Statuen nach Afrika und insbesondere an Indien geschickt, wo die Gläubigen diese Dinge dankbar aufnehmen, weil sie sie in ihrem Glauben stärken.

Hilfe für verfolgte Christen

Die Fatima-Aktion unternimmt regelmäßig Aktionen, um verfolgten Mitchristen in aller Welt zu helfen. So wurden wiederholt Unterschriftsaktionen für die Freilassung von Verfolgten gestartet. Es werden auch immer wieder Familien von Verfolgten unterstützt bzw. aus der Haft entlassene Mitchristen. Mit Gebetsaufrufen für Verfolgte und Öffentlichkeitsaktionen für Verfolgte soll das Bewusstsein unter Christen für verfolgte Mitchristen gestärkt werden.

Apostolatsaktionen

Jährlich verschenkt die Fatima-Aktion Tausende geweihter Wunderbarer Medaillen, die den Menschen die Liebe Gottes zeigen sollen. Die Wunderbare Medaille geht auf eine Vision der heiligen Schwester Katharina Labore in Paris aus dem Jahre 1830 zurück, wo die Muttergottes sie aufforderte, diese Medaille zu verbreiten, weil von dieser Medaille – im Vertrauen auf Gottes Hilfe getragen – viel Schutz und Segen ausgehe. Auch unzählige Gebetsbildchen, Broschüren und Andachtsgegenstände werden jährlich verbreitet. In jeder Ausgabe der kostenlosen Zeitschrift „Fatima ruft“ bieten wir zudem den Lesern als Geschenk ein religiöses Buch an, das schriftlich, telefonisch oder online angefordert werden kann. Damit sollen Wissen um unseren Glauben, spirituelle Vertiefung und religiöse Erbauung gestärkt werden. Auch wollen wir andere katholische Medien, die den Glauben weitertragen, auf verschiedene Weise fördern.
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